Corona in Partnerländern (13) | Das Projekt Diamani Kouta in Senegal

Seit mehreren Jahren unterstützt das Land Salzburg Projekte des Vereins „Diamani Kouta“ in Senegal. Die Koordinatorin Eva Mück schildert im aktuellen Newsletter der Initiative die coronabedingte Lage vor Ort.

„Es gibt täglich Krisen und es gibt immer Krankheit oder Tod. Das Corona Virus ist zum Glück im Dorf Kafountine nicht – noch nicht – angekommen, aber die Regeln waren sehr streng und mussten strikt eingehalten werden. Dazu muss man sich die Situation einer Großfamilie vorstellen, die sich während des Tages im Freien aufhält, aber abends oft gemeinsam dicht gedrängt in einem Raum schläft. Krank oder gesund. Der Lockdown hat den Fischern das Fischen verboten, der Markt wurde geschlossen, Obst und Gemüse konnte nur wenig verkauft werden und es gab für viele gar kein Einkommen mehr. Mitarbeiter von Diamani Kouta haben große Reissäcke und Öl an Familien verteilt, bis von der Regierung ein LKW mit Lebensmitteln geschickt wurde. Wir haben in der Schneiderei den Auftrag gegeben, Masken zu nähen und sie an die Leute verteilt. Und die Menschen haben auch Angst.“

Zudem enthält der lesenswerte Newsletter aktuelle Projektberichte von den Partnern im Senegal. Hier zum Download: DiamaKoutaSenegalNewsletter

              Eva Mück auf Besuch bei den Projekten „Miel de Casamance“ (Bienenzucht), „Land zum Bleiben“ sowie einem Schulprojekt. Neu geplant ist ein Kindergarten. Mehr dazu gibt es im DiamaKoutaSenegalNewsletter.

 

Corona in Partnerländern (12): Die Lage in Syrien und im Libanon

Das Land Salzburg fördert 2020 die Sanierung eines Ordenskindergartens im Libanon mit € 18.000.- Im Newsletter der Initiative Christlicher Orient (ICO) wird folgender Bericht über die durch Corona verschärfte Lage im Libanon sowie in Syrien berichtet:

„Je länger die Corona-Pandemie den Nahen Osten in Atem hält, desto deutlicher treten dort deren katastrophale wirtschaftliche und soziale Folgen zu Tage, wobei Corona aber oft nur ohnehin bestehende Probleme und Missstände (Konflikte, Wirtschaftskrisen, soziale Unruhen,…) noch weiter verschärft hat. Die Folgen für die lokale Bevölkerung sind aber in jedem Fall verheerend. Umso dringender ist deshalb auch weiterhin Hilfe.

Die ICO freut sich, mit dem Sozialbüro der Ordensgemeinschaft der Lazaristen in der libanesischen Hauptstadt Beirut einen neuen aktiven Projektpartner in der Zedernrepublik begrüßen zu dürfen. Das erste geförderte Projekt war eine Lebensmittel-Verteilung im Juni an bedürftige Familien im Beiruter Stadtteil Achrafieh im Rahmen der Corona-Nothilfe, die von der ICO mit einem Betrag von 10.000 € unterstützt wurde. Leider ist die wirtschaftliche und soziale Lage in dem kleinen Land dzt. so desaströs, dass viele Menschen es nicht mehr schaffen, ihre Familien ausreichend zu versorgen und deshalb dringend auf Unterstützung angewiesen sind.

Auch in Syrien ist die Lage leider nach wie vor verheerend und droht sich noch weiter zu verschärfen. Pater Ibrahim Alsabagh vom Franziskanerorden, Pfarrer der katholischen Pfarre St. Francis in Aleppo und enger Projektpartner der ICO, warnt eindringlich vor einer Hungersnot in der vom Krieg verwüsteten und schwer geprüften Stadt. Umso wichtiger sei deshalb eine dieser Tage stattfindende Lebensmittelverteilung für bedürftige alte Menschen (die übrigens auch von der ICO finanziert wird).“

Mehr gibt es auf der Homepage von ICO

Corona in Partnerländern (11) | Bericht von Schwester Moises der Organisation CEDAL in Kolumbien

Schwester Moises von der Organisation CEDAL berichtet gegenüber dem RUPERTUSBLATT über die Corona-Situation in Kolumbien:

„Es gibt Berechnungen, da ist von bis zu 40.000 Coronatoten die Rede.“ Besorgnis erregend sei es in den schwer zugänglichen Gebieten. „Manche Regionen sind nur mit dem Flugzeug oder auf dem Wasserweg zu erreichen. Die medizinische Versorgung ist sehr schlecht, teilweise gibt es nicht einmal Strom. Jetzt haben sich Ärzte und Krankenschwestern für freiwillige Einsätze gemeldet“, sagt Moises und fügt hinzu: „Nicht nur die Not ist gewachsen, auch die Solidarität.“Margaretha Moises unterstützt mit ihrer Organisation CEDAL Bedürftige an der Küste. „Nothilfe zu leisten ist sonst nicht unsere Art. Doch genau das ist jetzt notwendig.“ In einer Pfarre hätten Jugendliche beim Verteilen der Lebensmittel mitangepackt. „Sie wollten nichts für sich und sagten: Gebt das Essen den Kindern und Älteren. Wir halten den Hunger besser aus“, schildert Moises eine besonders berührende Geschichte. Immer wieder erreichen sie direkt Anfragen. „Da ist eine junge Studentin, die aus einer ganz armen Familie kommt. Sie schaffte es mit Fleiß bis auf die Universität. Das Mädchen braucht unbedingt einen Computer, damit sie den Anschluss nicht verpasst. Die Lehrveranstaltungen finden ja alle nur mehr per Fernunterricht statt“, erzählt Moises, für die feststeht: „Da muss ich etwas tun.“

Corona in Partnerländern (9) | Schule macht Schule in Nepal

In einem Newsletter des Projekts „Schule macht Schule“ des Musischen Gymnasiums Salzburg wird über die aktuelle Situation in der Partnerschule berichtet. Hier ein Auszug:

nepalSchulprojektMusGym„Am 19. März wurden sämtlicher Unterricht und Prüfungen abgesagt, zuerst bis Ende April, nun bis auf weiteres verlängert. Unser Freund Jay Prakash Pal, Schulleiter in Kathmandu, meint, dass frühestens im September wieder Präsenzunterricht erlaubt sein wird. Am 24. März trat der nationale Lockdown in Kraft, mit strengen Beschränkungen jeglichen Personenverkehrs. Wir wissen immerhin, dass alle unsere Kinder und Jugendlichen bei ihren Familien und wohlauf sind. In den letzten Tagen sind die Ansteckungszahlen massiv in die Höhe gegangen; heute am 1.6. steht Nepal bei 1,811 bestätigten Infizierten (neue Fälle heute: 239, Tote bisher: 8). Interessant ist die Alterszusammensetzung der Infizierten: ca. 40% gehören zur Altersgruppe 20-30 Jahre, über 50 Jahre alt sind nur ca. 5% der Infizierten. Das dürfte, ebenso wie die bisher geringe Mortalität, mit der sehr jungen Bevölkerung Nepals zusammenhängen.“

Evangelischer Arbeitskreis für Weltmission | Covid19-Situation in Ghana | Corona in Partnerländern (8)

Illie Hanak hat uns folgenden Bericht eines vom Evangelischen Arbeitskreis für Weltmission Salzburg und vom Land Salzburg unterstützten Projektes aus Ghana weitergeleitet:

GHANA’S REPORT ON COVID19

Ghana recorded its first COVID 19 case on 12th March 2020. The cases which were imported escalated to 20 within some few days. The government closed all the borders to the country and proposed regular hand-washing with soap under running water, face mask and hand sanitizer.

In attempt to contain the spread, the government adopted a strategy of 3Ts. Tracing contacts, testing and treating them. To prevent the virus from spreading, the hot spots or the epicentres were apparently partially locked down for three weeks (29th March to 19th April). The areas were Greater Kumasi and Greater Accra. The government, some NGOs as well as some individuals supported the vulnerable in the lock down areas with food. The Presbyterian Church of Ghana also provided lunch for the frontline health workers during the lockdown period.

Over ninety thousand (90,000) people have been tested so far. Out of this, One Thousand, one hundred and fifty four (1,154) cases has been confirmed as at Wednesday, 22nd April 2020. One hundred and twenty (120) out of the confirmed cases have fully recovered. Nine (9) have passed on, four (4) are in critical conditions of which one is on ventilator. The remaining number is responding to treatment. A number of isolation centres have been established in all the sixteen regions of the country.

Ten out of the sixteen regions have reported cases. They are ; Greater Accra Region, Eastern Region, Asante Region, Volta Region, Central Region, Western Region, Northern Region, Upper East Region, Upper West Region and North East Region. Greater Accra region recorded the highest number of cases.

The frontline health workers are doing their best to trace individuals who has come into contact with the infected persons. Actually this exercise has helped the country to contain the virus. All the suspects are then put into mandatory testing. Those who tests positive are put on treatment. This strategy has saved the country.

As measure in fighting the COVID 19, there is ban on all social gathering. This includes church services, weddings, funerals, school etc. Social distancing and wearing of nose mask is highly encouraged. All preventive etiquette is highly encouraged all over the country since we are not in the normal times. The government now encourages private burial with not more than twenty – five persons in attendance.

The Ghanaian economy has been affected badly by the COVID 19 pandemic, but in address to the nation, the President, His Excellency Nana Addo Dankwa Akuffo Addo called Ghanaians to come together to fight the disease that ‘we know how to bring the economy back to life, but what we don’t know, is how to bring the dead back to life.’ He appealed for the support of all Ghanaians to protect the life of people.

Mrs Comfort Annoh

connieannoh@yahoo.co.uk

0023 548 720 721

Bericht vom Projekt Maher in Indien | Corona in Partnerländern (7)

Christine Lendorfer, Vorsitzende von Maher -österreichisches Hilfsprojekt für Not leidende Menschen in Indien, berichtet in einem Mail an Amelie Höring, Vorsitzende des Entwicklungspolitischen Beirats, am 18 Mai 2020:

„Sr. Lucy hat in weiser Voraussicht schon im Februar für 2 Monate Vorräte für alle Maherzentren besorgt, um die fast 1200 Menschen versorgen zu können, die in ihrer Obhut liegen.

In großen Aufklärungskampagnen wurde allen MaherbewohnerInnen die Tatsachen über den Virus, richtiges Verhalten und Hygienemaßnahmen nahe gebracht. Was aber wichtiger ist: die schnell um sich greifende Angst wurde durch Stärkung des Immunsystems, durch Vertrauen auf die eigenen Selbstheilungskräfte, durch Meditation und beten für die Gesundung der Welt und durch ein sicheres Gemeinschaftsgefühl ersetzt.

Da den Menschen in den umliegenden Slums, die von der Hand in den Mund leben, plötzlich die Lebensgrundlage entzogen wurde, teilte Maher seine Vorräte mit ihnen. Unmengen an  Getreide, Reis und Dahl wurde an hunderte Familien verteilt.

Die Taglöhner wurden von offizieller Stelle aufgefordert, in ihre Dörfer zurückzukehren, die  hunderte km weit entfernt waren. Es waren Tausende von Menschen, die an den Maherzentren mit ihrem Hab und Gut vorbeizogen, in größter Hitze, ausgehungert und schwach. Spontan gab Sr. Lucy an ihe Köchinnen den Auftrag, für diese Menschen zu kochen und sie zu verköstigenoft. Jeden Tag. Eine vorbeiziehende Frau sagte, sie und ihre Kinder hätten seit 3 Tagen nichts mehr zu essen gehabt. Kein Geschäft ist offen, man kann nichts kaufen, so man denn Geld hat und Menschen, die in Zelten leben, haben auch keine Lebensmittelvorräte.

Sr. Lucy legte ihren Sozialarbeitern nahe, mit jedem Körnchen Reis auch die Liebe zu verteilen, die in dieser Art des Service im Vordergrund steht. „We will cook food, but we will serve love.“, sagte sie. 

Die Pandemie hat die ganze Welt in einen nie dagewesenen Zustand versetzt, was wir aber von Maher lernen können, ist Großzügigkeit und die Bereitschaft zu teilen.  Sr. Lucy versucht mit all ihrer Kraft, alle offiziellen Stellen in Indien um Hilfe zu bitten. Aber sobald sie mit dem Rücken an der Wand steht, soll sie sich auf uns verlassen können. Daher rufe ich euch alle auf, in dieser schwierigen Zeit so gut ihr könnt mit Maher zu teilen. 

Bleibt gesund!

Ganz liebe Grüße
Eure
Christine Lendorfer
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Brief der AG Globale Verantwortung zur globalen Reaktion der EU auf die COVID-19-Pandemie

„COVID-19 kennt keine Grenzen. Solidarität sollte in allen Phasen der Eindämmung der Pandemie sowie der Reduktion deren Auswirkungen die treibende Kraft der EU sein. Während Pläne für eine Erholung entwickelt werden, sollten die EU und die globale GeberInnengemeinschaft ihr Engagement für die Zusammenarbeit mit und die Unterstützung der Partnerländer bei der Erreichung Ihrer Entwicklungsziele nicht aus den Augen verlieren.“ So die Aufforderung der AG Globale Verantwortung in einem Brief an Bundesminister Schallenberg (Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten), in dem zivilgesellschaftliche Anliegen zur globalen Reaktion der EU auf die COVID-19-Pandemie formuliert wurden. mehr

Coronakrise in Partnerländern (6) | Mathare Slum in Nairobi, Kenia

Die Austrian Doctors betreiben in Nairobi (Kenia) ein Projekt, das Kranke in dem Slum Mathare betreut (Foto: Austrian Doctors). Die Lage spitzt sich aufgrund des Coronavirus zu. Hier ein Lagebericht von Severin Schwaiger von den Austrian Doctors.

Liebe Mitglieder des Entwicklungspolitischen Beirates,
die Corona-Krise trifft die Menschen im Mathare Slum in Nairobi, Kenia, besonders hart. Seit dem 29.03. dürfen die Menschen nur mehr von sieben Uhr in der Früh bis 17 Uhr das Haus verlassen. Für Tagelöhner und Essensverkäufer ist die Situation somit noch prekärer geworden. Viele von Ihnen müssen nun auf einen Großteil ihres Einkommens verzichten, einige haben sogar gar kein Einkommen mehr. Dies führt dazu, dass es den Menschen nun am Notwendigsten fehlt – an Essen und hygienischen Artikeln. Die Regierung versucht durch Steuererleichterungen die Bewohner Kenias zu unterstützen. Da im Mathare Slum aber weniger als 10% der BewohnerInnen einen regulären Job haben, profitieren nur Wenige von diesen Maßnahmen. Mathare Slum vor der Corona-Krise
Als Ergänzung zu unserem medizinischen Projekt (Krankenhaus) im Slum betreiben wir u.A. ein „Feeding Programm“, in dem mangel- und unterernährte Kinder durch hochkalorische Nahrung wieder aufgepäppelt werden. Außerdem lernen dort Mütter, wie sie auch mit geringen finanziellen Mitteln ein gesundes Essen für ihre Familien bereitstellen können. In Zeiten der Corona Kriese wird dieses Programm nun ausgeweitet, mehr Kinder und SlumbewohnerInnen in Not werden mit lebenswichtigen Essensrationen unterstützt. Die Anmeldungen zu diesem Programm sind in den vergangenen Tagen gestiegen, mit einem weiteren, stärkeren Anstieg ist zu rechnen.
Als zweite Maßnahme gegen eine rasante Ausbreitung des Virus haben wir damit begonnen, im Slum Aufklärung zu betreiben und auch Stationen zum Händewaschen und zur Desinfektion bereitzustellen. Somit haben die BewohnerInnen des Slums die Möglichkeit, sich besser vor einer Ansteckung zu schützen – und dadurch dazu beizutragen, die Verbreitung von Covid-19 zu verlangsamen bzw. einzudämmen. Um eine Verbreitung durch unsere Mitarbeiter zu verhindern, werden auch diese mit dem nötigen Equipment wie Mundschutzmasken und Desinfektionsmitteln ausgestattet.
Ein Ausschnitt aus einem E-Mail von George Audi, dem Leiter der Klinik, vom 30.03. zeigt noch weitere Punkte auf, in denen unsere Hilfe bereitgestellt wird:
„We are already engaging the community through CHWs (Anmerkung: Clinical Health Workers) on the virus. We are providing hand wash points. We require informative pamphlets, posters etc. This requires soap and sanitizers. Staff require PPEs, disinfectants for work shops, etc. We are happy that the community is very receptive.“

Stationen zum Händewaschen und -desinfizieren wurden bereits im Slum aufgestellt.

Coronakrise in Patnerländern (5) | Unterstützung fairen Handels gerade jetzt wichtig

Auch die EZA GmbH, die Importorgansiation für fair gehandelte Produkt mit Sitz in WEng/Salzburg, musste den Betrieb runterfahren, die eigenen Läden vorübergehend schließen. Das gilt aber nicht für ihren Onlineshop. Ganz im Gegenteil: hier wurden Kapazitäten sogar erweitert. Für die Dauer der behördlichen Maßnahmen wird ein besonderes Service angeboten: Alle Bestellungen werden ohne Versandkosten versendet. Und ab 14. April sind auch die Weltläden wieder geöffnet.

Gerd Haslinger von der EZA GmbH hat uns folgenden Bericht gesandt:

„Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der CORONA Virusinfektion fordern uns alle. Doch nur indem wir sie gemeinsam maximal einhalten, können wir diese Situation  bewältigen, die für uns alle neu ist. Über unseren Webshop erhalten Kunden und Kundinnen weiterhin unsere Produkte aus Fairem Handel.

Die erfreuliche Nachricht: Unsere Weltläden in Salzburg und 1080 Wien sperren ab Dienstag, 14.4. wieder auf. Auch die Weltläden werden wieder geöffnet haben. Die Verkaufsräume in Weng und 1010 Wien bleiben geschlossen, genauso wie die Kurzarbeit für die EZA aufrecht bleibt.

Danke für Ihre Treue. Damit stärken Sie unsere PartnerInnen im Globalen Süden, für die der Faire Handel eine wichtige Säule ihrer Existenz ist.  Und Sie stärken unser Unternehmen mit seinen 70 MitarbeiterInnen, das sich seit über 40 Jahren für gerechtere Handelsbeziehungen zwischen Nord und Süd einsetzt.Wir haben auf unserer Homepage auch ein paar aktuelle Partnerberichte aufbereitet. 

 Als Großhandelsunternehmen im Lebensmittelbereich kommen wir der Auslieferung unserer Produkte weiterhin nach. Sollten Sie telefonisch aktuell nicht zu Ihrer Ansprechperson durchkommen, ersuchen wir Sie um eine kurze E-Mail unter office@eza.cc. Wir kümmern uns um Ihr Anliegen.

Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit!
Gerd Haslinger, für das EZA-Team