Einreichfrist zur Förderung von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit endete am 28.2.

Das Land Salzburg fördert Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit von Initiativen, die in Salzburg situiert sind. Anträge für Inlands- und Auslandsprojekte konnten bis 28. Februar an kultur-wissenschaft@salzburg.gv.at eingereicht werden. In der Sitzung am 17.3.2022 wird der Entwicklungspolitische Beirat der Salzburger Landesregierung die eingereichten Anträge beraten. Hinweis: Die Email-Adresse von Franz Wasner ist deaktiviert, da er in Pension gegangen ist.

Studienpräsentation Dr. Jean-Marie Krier: Zur Zukunft von Nord-Süd-Partnerschaften Mittwoch, 11.5.2022 19:00 Uhr

Am Mittwoch, den 11. Mai, also in zwei Tagen, gibt es die Möglichkeit, die vom Land Salzburg geförderte Studie über Nord-Süd-Partnerschaften kennenzulernen. Studienautor Dr. Jean-Marie Krier, ein ausgewiesener Experte für entwicklungspolitische Inlandsarbeit, wird Einblicke geben. Danach Diskussion mit Salzburgs Regional- und Städtepartnerschaften. Ab 19 Uhr in der Robert-Jungk-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, Strubergasse 18 sowie ONLINE. Hier geht es zur Anmeldung

Infos zur Veranstaltung

Im Rahmen des Projekts „Nord-Süd-Partnerschaften revisited“ von KommEnt, gefördert vom Land Salzburg, hat sich Jean-Marie Krier mit entwicklungspolitischen Nord-Süd- Städtepartnerschaften und Regionalkooperationen auseinandergesetzt. Ziel der Studie war es, aus den Erfahrungen anderer Nord-Süd-Partnerschaften aus Österreich und Bayern Anregungen für die entwicklungspolitischen Partnerschaften von Stadt und Land Salzburg zu gewinnen. Die Ergebnisse basieren auf einer ausführlichen Online-Recherche sowie auf Interviews mit rund 20 Personen, die in solchen Partnerschaften aktiv sind. Wir präsentieren die Ergebnisse in der Reihe „Projekte des Wandels“. Der Vorstellung der Studie folgt ein Gespräch mit Vertreter:nnen der Regional- und Städtepartnerschaft Salzburg-Singida (Dieter Rachbauer), der Regionalkooperation Salzburg-San Vicente (Hans Eder) sowie der Städtepartnerschaft Salzburg-Leon (Paul Pirker, angefragt).

Zum Referenten:

Jean-Marie Krier ist seit vielen Jahren im Bereich Entwicklungszusammenarbeit tätig. Er war u. a. Geschäftsführer der EZA Fairer Handel GmbH, Vorstandsmitglied von Südwind Salzburg und Mitglied des Entwicklungspolitischen Beirats des Landes Salzburg. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter von KommEnt führte er Evaluationen von entwicklungspolitischen Organisationen im In- und Ausland durch.

Hier geht es zur Anmeldung

KAUFEN OHNE ENDE? Konsumkritische Stadtspaziergänge | 20.5. und 10.6.

Ein konsumkritischer Stadtspaziergang ist ein informativer und interaktiver Rundgang durch Salzburg, der fairen und nachhaltigen Konsum in den Mittelpunkt stellt. Anhand von verschiedenen Stationen erfahren die Teilnehmer*innen mehr über die Produktionsschritte von Waren und wo man in Salzburg „anders“ essen, einkaufen und „selber machen“ kann.

1. Termin:  Freitag, 20. Mai 2022, 13 – 15 Uhr
Themen:
 FoodCoops, Bekleidung, Mobilität, Fairtrade Stadt Salzburg

2. Termin:  Freitag, 10. Juni 2022, 15 – 17 Uhr
Themen:
 Kaffee und Kakao in Salzburg, Macht der Konzerne & Fleischkonsum, Bekleidung, Fairer Handel 

Dauer: ca. 2 Stunden. Kostenlos!
Ausgangspunkt: Stadt Salzburg, genauer Treffpunkt wird noch bekannt gegeben
Anmeldung erforderlich:
 office@aai-salzburg.at, 0662/841413-13

Veranstalter: A3W, INTERSOL, Referat für Weltkirche, Südwind
In Kooperation mit: EZA Fairer Handel, FAIRTRADE Stadt Salzburg, FoodCoops, Salzburg Museum

Gemeinsam gegen Menschenhandel | Ausstellung 2.-27. 3. und Informationsabend 10.3. 18:30 in der KHG / Kollegienkirche

Entgegen der Vorstellung vieler ist Menschenhandel ein immer noch existentes Phänomen. Vor allem das schmutzige Geschäft im Zusammenhang mit Kinderhandel, sexuelle Ausbeutung, Zwangsheirat und der unwürdigen Generierung von Arbeitskräften ist dabei prägend. Die Wanderausstellung „Ware Mensch“ in Begleitung eines Informationsabends und einer Medienstation vermitteln Grundlegendes über diese menschenrechtswidrigen Phänomene. Weiters schärfen sie das Bewusstsein darüber, wie Menschenhandel mit unserem alltäglichen Leben zusammenhängt. Die Veranstaltungsreihe gibt den Besucher*innen praktische Tipps, um (auch im Alltag) gegen Praktiken des Menschenhandels vorzugehen.

Referierende: Sabrine Stevanovic (Wien) IBF – Interventionsstelle für Betroffene von Frauen*handel, LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen*

Sprache der Ausstellung: Deutsch, Englisch

Termin: Ausstellung 2.-27. März 2022, Mo-So 10-19 Uhr, Informationsabend Donnerstag, 10. März 2022, 18:30 Uhr

Ort: Kollegienkirche (Ausstellung), AAI/KHG Clubraum (Informationsabend), Wiener-Philharmoniker-Gasse 2, 5020 Salzburg

In Kooperation mit: Friedensbüro, Katholische Hochschulgemeinde/Kollegienkirche, LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen*, Plattform für Menschenrechte, Salvatorianische Familie Österreich

14. Lateinamerika-Filmfestival | 29. März – 11. April 2022 Das Kino Salzburg, Giselakai 11

Programm Lateinamerika-Filmfestivals

Die 14. Festivalausgabe legt ihr Augenmerk auf beeindruckende Spielfilmdebüts einer jungen Generation von Filmschaffenden, die neue Bildsprachen für sich entdeckt haben und dadurch neue Blickwinkel auf Lateinamerika eröffnen. Die Trennung zwischen Spiel- und Dokumentarfilm verschwimmt, Genregrenzen werden aufgelöst und neue Erzählweisen ausprobiert. Südwind ist auch diesmal Kooperationspartner und präsentiert den Spielfilm CANDELA (Dominikanische Republik/Frankreich 2021) Termine: 31.3.,3.und 6.4.

GABAR NOQO, MA EED BAA? – IST ES EIN VERBRECHEN, EIN MÄDCHEN ZU SEIN? | Somalisches Konzert 19.3.2022

In der somalischen Gesellschaft stellt die Musik ein verbindendes Element dar. Deshalb hat der Verein Talk Together das Musikprojekt zum Thema STOPP FGM – STOPP GEWALT AN FRAUEN zusammen mit dem in Deutschland lebenden Musiker Abdi Baadil Ibrahim ins Leben gerufen, der den Liedtext von Warsame Ahmed Amalle vertont hat und mit der Oud begleitet. Interpretiert wird das Lied von den Sängerinnen Maandeeq Nuur und Jamila Ridwan Ahmed. Diese Lied wird – zusammen mit anderen Liedern – im Rahmen eines Konzerts am 19. März 2022 in der ARGEkultur zu präsentieren. Die Veranstaltung wird auch vom Land Salzburg gefördert.

Somalisches Konzert mit Maandeeq Nuur, Jamila Ridwan Ahmed und Abdi Baadil Ibrahim
Samstag, 19.03.2022 um 18:00 Uhr

Anmeldung: https://www.argekultur.at/Event/16348/gabar-noqo-ma-eed-baa—ist-es-ein-verbrechen

Förderprojekte der Entwicklungspolitischen Kommunikation und Bildung in Österreich | Einreichfrist 4. Mai 2022

Die nächste Einreichfrist für Förderprojekte der Entwicklungspolitischen Kommunikation und Bildung in Österreich endet am 4. Mai 2022. Im Zentrum der Förderungen stehen die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) für mehr soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Wirtschaft und Klimaschutz weltweit. Damit will die ADA – Austrian Development Agency weitere Impulse zur Diskussion und Umsetzung anregen, um konkrete Wege in eine ökologische und sozial gerechte Zukunft zu finden.

„Förderprojekte der Entwicklungspolitischen Kommunikation und Bildung in Österreich | Einreichfrist 4. Mai 2022“ weiterlesen

„Solidarisch sein“ | Weltkirche-Seminar 2022 | St. Virgil 12.3.

„Solidarisch sein“ lautet das Motto des Weltkirche-Seminars 2022. Die Religionspädagogin und Mitarbeiterin im Verein für franziskanische Bildung Magdalena Holztrattner referiert über „Solidarität aus einer weltkirchlichen Perspektive“. Carmen Bayer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der JBZ und Sprecherin der Salzburger Armutskonferenz, spricht über „Solidarität aus einer gesellschaftspolitischen Perspektive – Wunsch an die Kirche“. Neben den Inputs werden beim Seminar konkrete Projekte der Solidarität vorgestellt.  mehr

Infos: Markus Rosskopf, Tel.: 0662 / 8047-7605, E-Mail: markus.rosskopf@eds.at

Bitte um Anmeldung in St. Virgil Salzburg | Tel.: 0662 / 65901-514 oder E-Mail: anmeldung@virgil.at / http://www.virgil.at. Veranstaltungsnummer: 22-0255
Anmeldeschluss: 2. März 2022

Schwerpunkt Äthiopien: Partizipative Gemeindeentwicklung und Sicherung nachhaltiger Lebensgrundlagen in Oromia und im Süden Äthiopiens

Die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar ist seit den 1980er-Jahren in Äthiopien tätig und arbeitet vor Ort mit kirchlichen Partnerorganisationen sowie NGOs zusammen, die die Projekte umsetzen. Enge Kooperationen gibt es auch mit Partnern wie HORIZONT 3000, dem österreichischen Sozialministerium oder der Stadt Wien. Schwerpunkte der Arbeit in Äthiopien sind landwirtschaftliche Entwicklung, Jugendprojekte, die Unterstützung von Minderheiten und marginalisierten Gruppen sowie die Förderung von Mädchen und Frauen. Herbert Kiennast stellte bei einer Tagung zu Äthiopien im November 2021 mit dem Entwicklungspolitischen Beirat ein vom Land Salzburg gefördertes Projekt vor, das die Verbesserung der Ernährungssicherheit in zwei häufig von Dürren bzw. dem Ausbleiben der Regenzeit betroffenen Regionen zum Ziel hat. Es werden landwirtschaftliche Arbeitsmittel und Saatgut zur Verfügung gestellt, Trainings zu einer naturnahen Bodenbewirtschaftung und Schädlingsbekämpfung („conservation agriculture“) sowie zu Ernte, Lagerung und Vermarktung durchgeführt. Der Aufbau von Gemüse- und Obstgärten soll die Ernährungssicherheit erhöhen. In einem Ziegenprojekt werden Trainings zur Tierhaltung und Viehzucht sowie Impfprogramme für Nutztiere durchgeführt. Neben den Dürren nannte Kiennast auch Überschwemmungen sowie verstärkt Heuschreckenplagen als verschärfende Probleme.

Teil des Projektes ist die wirtschaftliche, soziale und politische Stärkung von Frauen. Kiennast berichtete von gegründeten Frauen-Selbsthilfegruppen und deren Schulungen, von Trainings für weiblichen Führungspersonen sowie von Alphabetisierungsmaßnahmen. Als einkommensschaffende Aktivitäten werden Frauenprojekte im Bereich Viehzucht, Bienenzucht, Kleinhandel und Handwerk gefördert. Um der geschlechtsspezifischen Gewalt und schädlichen traditionellen Praktiken („harmful traditional practices“) entgegenzuwirken, werden Schulungen von Mädchen und Frauengruppen (sowie auch von Männern) zu Geschlechtergerechtigkeit, Frauenrechten und geschlechtsspezifischer Gewalt angeboten. Kiennast betont, dass es in Äthiopien eine reiche Kultur des Miteinanders gäbe, auf der bei den Projekten aufgebaut werden könne, und er hofft auf eine friedliche Lösung der aktuellen Konflikte.

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Schwerpunkt Äthiopien:  Integrierte Gemeindeentwicklung in der benachteiligten Region Borana mit dem Ziel von mehr Resilienz

In diesem vom Land Salzburg geförderten Projekt von Sei so frei geht es um eine Diversifizierung der Landwirtschaft in einer Region, die immer wieder von Dürren heimgesucht wird und den Klimawandel stark spürt. Borana sei sehr abgelegen, es gebe nur rudimentäre Infrastrukturen, wenig Schulen und auch keine Entwicklungsorganisationen, die in der Region tätig sind, so Wolfgang Heindl bei der Äthiopientagung im November 2021 der Robert-Jungk-Bibliothek mit dem Entwicklungspolitischen Beirat. Mit SCORE, eine kirchliche Entwicklungsorganisation in Äthiopien, die seit 40 Jahren Erfahrungen in der Gemeindeentwicklung hat, sei aber ein guter Partner gefunden worden. Eine durchgeführte Erhebung hat ergeben, dass die Menschen in der Region fasst ausschließlich von Rindern in semi-nomadischer Viehzucht leben, so Heindl weiter. Dies sei aufgrund der häufiger werdenden Dürren problematisch – aufgrund fehlenden Wassers sterben immer mehr Tiere und es komme auch zu Konflikten um den Zugang zu Wasserstellen. Die Studie habe zudem hohe Analphabetenraten von 70 Prozent (Männer) bis 80 Prozent (Frauen) ergeben. Integrierte Gemeindeentwicklung bedeute daher, dass partizipativ gearbeitet wird und alle Bereiche wie Einkommen, Gesundheit & Wasser, Bildung und Frieden berücksichtigt werden mit dem Ziel, die Armut zu bekämpfen und mehr Resilienz zu schaffen.

Das weitgehend vom Land Salzburg finanzierte Projekt läuft über zwei Jahre. Im ersten Projektjahr bekamen 75 Frauen 150 Ziegen und 345 Hühner, mit denen sie ihre Ernährungsgrundlage diversifizieren können. 135 Haushalte wurden in sieben Gruppen organisiert und 170 Zuchtbullen zur Verfügung gestellt. Im Bereich Bildung wurden 70 Lehrkräfte geschult und zwei Schulen renoviert einschließlich der Ausstattung mir Solaranlagen. Im Gesundheitsprogramm konnten bisher zwei Brunnen renoviert und zwei Gesundheitsposten ausgebaut, 60 Gesundheitshelfer:innen geschult und WASH-Clubs an drei Schulen gegründet werden. Mädchen bekommen Binden, damit sie auch während der Menstruation die Schule besuchen können. Wichtig sei auch der Aspekt der konstruktiven Konfliktbearbeitung, wenn es Probleme wegen knapper Wasserstellen gäbe, so Heindl. Als Herausforderungen benannte er zum einen die Pandemie, die Projektfortschritte bremsen könnte, da über lange Zeit keine öffentlichen Versammlungen möglich und die Schulen geschlossen waren. Zum anderen verschärfen die zunehmenden Dürren die Lebensbedingungen der Menschen – wenn Rinder verenden, fallen Ernährungsgrundlagen weg. Umso wichtiger sei es, den Menschen diversifizierte Existenz- und Einkommensmöglichkeiten zu geben.

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Petition und CO2-Ausgleich zugunsten Amazoniens von Sei so frei

Jetzt NEU! CO2-Ausgleich zugunsten Amazoniens

Ab sofort gibt es die Möglichkeit auf www.seisofrei.at den persönlichen CO2-Verbrauch zu ermitteln, in Euro umzurechnen und direkt zugunsten des Klimaschutzes und der Menschenrechte in Amazonien auszugleichen. Damit können indigene Völker unterstützt und gleichzeitig das Klima geschützt werden. Gemeinsam mit Cimi, dem Rat für indigene Völker und Bischof em. Erwin Kräutler setzt sich SEI SO FREI für die rechtliche Absicherung von indigenem Land in Brasilien ein.

Hier geht’s direkt zum CO2-Rechner

Amazonien retten

Gemeinsam mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar und Bruder und Schwester in Not hat SEI SO FREI die Kampagne „Amazonien retten“ gestartet. Mit dieser anwaltschaftlichen Aktion setzen wir uns für die Rechte der indigenen Völker und den Schutz Amazoniens und des Klimas ein. Wir sammeln Unterschriften zu folgenden Forderungen:

Wir fordern die brasilianische Regierung auf, die Zerstörung des Regenwaldes zu stoppen und die Rechte der indigenen Völker auf ihr Land und auf staatliche Leistungen in Gesundheits- und Bildungsbereichen zu respektieren. Besonders fordern wir die brasilianische Regierung auf, die Gesetzesvorlage zur Aufkündigung des ILO Übereinkommens 169 zurückzuziehen. Dieses Übereinkommen Nr. 169 der Internationalen Organisation für Arbeit (ILO) ist das einzige internationale Rechtssystem zum Schutz der Rechte indigener Völker.

Wir fordern die österreichische Bundesregierung auf, international für indigene Landrechte einzutreten – und damit einen Beitrag zum Erhalt der Regenwälder und zu einer engagierten Klimapolitik zu leisten. An den österreichischen Nationalrat appellieren wir, das ILO Übereinkommen 169 zum Schutz der Rechte indigener Völker zu ratifizieren. Bisher haben das folgende europäische Länder getan: Dänemark, Norwegen, die Niederlande, Spanien, Luxemburg und im Frühjahr 2021 auch Deutschland.

Wir fordern die österreichische Bundesregierung auf, einen rechtlichen Rahmen zu schaffen, damit österreichische und europäische Unternehmen für ihre Lieferketten in Verantwortung genommen werden, um die Verletzung indigener Rechte im brasilianischen Regenwald zu verhindern und Amazonien und den Regenwald zu schützen.

Online unterzeichnen und weitere Infos: www.amazonien-retten.at