Regierungsübereinkommen verspricht Erhöhung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

Salzburg ist in Bezug auf die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (EZA) vom einstigen Spitzenplatz ins Mittelfeld abgerutscht. Die Bundesländer Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich berappen pro Kopf gerechnet ein Mehrfaches für  EZA wie Salzburg. Wir berichteten darüber. Die Gespräche des Entwicklungspolitischen Beirats mit VertreterInnen der Landtagsparteien vor der Landtagswahl dieses Frühjahr zeigten offensichtlich Wirkung. „Wir werden die Entwicklungshilfe auf neue Beine stellen und besser dotieren“ – so steht es im neuen Koalitionsvertrag 2018-2023. Und auch: „Wir treten dafür ein, dass der Anteil fair gehandelter Produkte im landeseigenen Bereich erhöht wird“. Kleine Erfolge im Engagement für Salzburgs Beitrag zu einer fairen Welt.

In einem per Mail ergangenen Schreiben an Finanzlandesrat Dr. Stöckl, LR Mag.a Klambauer sowie die LAbg. Mag.a Berthold und MBA Hirschbichler drückt die Vorsitzende des Entwicklungspolitischen Beirats, Mag.a Amelie Höring, die Freude darüber aus, dass die neue Landesregierung die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit zu erhöhen gedenkt. Zudem informiert sie über die Arbeit des Beirats sowie über die bisherige Praxis der Mittelvergabe, die exakt den Wünschen des neuen Koalitionsvertrags entspricht.  SchreibenHöringzuKoalitionsvertrag

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