Bundesfachtagung “ Globales Lernen“ 2020 – diesmal Online

Das BMBWF, die ADA, die Strategiegruppe Globales Lernen und die PHs Steiermark und Wien laden auch heuer wieder sehr herzlich zur Bundesfachtagung Globales Lernen ein. Die Bundesfachtagung 2020 steht im Zeichen der Sustainable Development Goals und widmet sich den Megatrends Digitaler Wandel und Nachhaltige Entwicklung.

Die Bundesfachtagung Globales Lernen – Potenziale & Perspektiven steht dieses Jahr unter dem Titel „Digitaler Wandel & nachhaltige Entwicklung – global – gerecht – zukunftsfähig“ und findet am Donnerstag den 05. November und Freitag den 06. November online statt.

Tilman Santarius von der TU Berlin wird in das Thema „Transformation im digitalen Zeitalter“ einführen, Ursula Maier-Rabler von der Universität Salzburg beleuchtet Fragen von Digitalisierung und guter Gesellschaft 4.0Steffen Lange vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung beleuchtet die „Digitale Ökonomie: Was treibst sie an? Wer gewinnt, wer verliert?“

Neben Vorträgen zur Transformation im digitalen Zeitalter laden wir die Teilnehmenden auch zu virtuellen Exkursionen an außerschulische Lernorte ein, die sich ebenfalls mit Fragen des digitalen Wandels und nachhaltigen Entwicklung auseinandersetzen, und vor allem ein Vermittlungsangebot für „Futures Literacy“ machen.

Bitte leiten Sie die Information auch in Ihren Institutionen und Netzwerken weiter und unterstützen Sie damit die Bewerbung dieser Fachtagung.

Nähere Informationen zur Tagung finden Sie hier. 

Äthiopien-Schwerpunkt der Entwicklungszusammenarbeit des Landes | Ausschreibungskriterien

Der Schwerpunkt Äthiopien soll über Wunsch der Landespolitik mittel- bis langfristig beibehalten werden. Vorerst sind hierfür alljährlich € 500.000,- reserviert. Der Entwicklungspolitische Beirat des Landes möchte daher gezielt Anträge zu Äthiopien befördern und ruft in der Entwicklungshilfe engagierte Organisationen auf, Projektvorschläge einzureichen. Hierfür wurden konkrete Rahmenbedingungen und Kriterien für die Antragstellung festgelegt.

  1. Zur Antragstellung berechtigt sind nur Vereine oder Einrichtungen mit Sitz im Bundesland Salzburg.
  2. Die Höhe der Projektsumme ist nicht begrenzt, der Anteil des Landes Salzburg soll nicht unter € 50.000,- bis maximal € 300.000,- liegen. Auch mehrjährige Projektlaufzeiten sind möglich.
  3. Bevorzugt werden Projekte in der in der Grenzregion zu Kenia gelegenen Region Oromia im Süden des Landes, in deren Zone Borana 2020 das maßgeblich vom Land Salzburg finanziell getragene Entwicklungsprogramm der Aktion „Sei so frei“ und ihres lokalen Projektpartners SCORE angelaufen ist.
  4. Inhaltlich haben Projekte die Beseitigung aller Formen der Benachteiligung von Frauen im Fokus zu haben, in rechtlicher, gesundheitlicher, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht. Ausbildungs- und Bewusstseinsarbeit. Grundlegendes Wissen über Gesundheit und Recht.
  5. Die Ernährungssicherheit und der Schutz der ländlichen Ressourcen in Hinblick auf den sich abzeichnenden Klimawandel in Form umweltgerechter, schonender Projekte sind namentlich anzustreben.
  6. Das Projekt soll zumindest einem oder mehreren der 17 SDGs (der von den Vereinten Nationen bis 2030 angestrebten Nachhaltigen Entwicklungszielen, Sustainable Development Goals) klar zuordenbar sein.

Rückfragen beantwortet gerne: Dr. Franz Wasner, Geschäftsführer

Hier geht es zur Projekteinreichung.

ONLINE-Tagung „Zukunft Entwicklung. Ansätze der Entwicklungszusammenarbeit im Vergleich“ | 27.11.

Unterschiedliche Ansätze und Perspektiven der Entwicklungszusammenarbeit zu diskutieren und miteinander in Beziehung setzen, ist das Ziel dieser Veranstaltung der Robert-Jungk-Bibliothek in Kooperation mit dem Entwicklungspolitischen Beirat des Landes Salzburg. Vorgestellt werden unterschiedliche Theorieansätze für Entwicklung und Ungleichheit in der Wissenschaft, Erfahrungen der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit sowie jene durch zivilgesellschaftliche Organisationen. Wie können Wirtschaftskooperationen zu Entwicklung beitragen? Welche Chancen bietet eine globale Wissensgesellschaft? Wie passen Klimaschutz, Ernährungssouveränität und Entwicklung zusammen?  Schließlich: Was bedeutet „Entwicklung für den Norden“ im Sinne global zukunftsverträglicher Lebensstile und Wirtschaftsweisen? Anmeldung | Programm-Flyer

Aufgrund von COVID19 findet diese nun ausschließlich online statt.


PROGRAMM

14.00 Einführung: Mag.a Amelie Höring und Mag. Hans Holzinger, Vorsitzende des Entwicklungspolitischen Beirats, Grußworte durch Landesrätin Andrea Klambauer

14.10 Ursachen für globale Ungleichheit. Theorieansätze und Erklärungsmodelle. Vortrag von Dr.in Mag.a Karin Fischer, Leiterin des Arbeitsbereichs Globale Soziologie und Entwicklung am Institut für Soziologie der Kepler Universität Linz, Herausgeberin des Bandes „Globale Ungleichheit“ (Mandelbaum 2019, gemeinsam mit Magarete Grandner).

14.45 Entwicklung durch Wirtschaftspartnerschaften? Ansätze im Vergleich

Wirtschaftspartnerschaften als Teil der österreichischen EZA. Input durch Dr. Gunter Schall, Leiter des Referats Wirtschaft & Entwicklung der Austrian Development Agency (online zugeschaltet)

Erfolgreiche Unternehmenskooperationen. Am Beispiel des Unternehmens CONA Solartrocknung. Input von Dr. Georg Hubmer, Geschäftsführer von CONA (online zugeschaltet)

Der Ansatz des fairen Handels. Input von Andrea Reitinger, Pressereferentin der EZA Fairer Handel GmbH

Entwicklung für den Norden. Konsumkritische Spaziergänge und Salzburger Kompass für eine bessere Welt. Input von Mag.a Anita Rötzer, Regionalstellenleiterin von Südwind Salzburg, Maia Loh BA, Refeentin des Afro-Asiatischen Instituts, Salzburg

15.45 Pause

16.00 Zivilgesellschaftliche Projekte der Entwicklungszusammenarbeit

Chancen einer globalen Wissens- und Kompetenzgesellschaft für den Süden. Input von Peter Spiegel, Leiter des WeQ-Institutes in Berlin, Autor von „WeQ-Economy (online zugeschaltet)

Aufforstungsprogramme und Agroforstwirtschaft in Afrika. Input von Felix Finkbeiner, plant for the planet (online zugeschaltet)

Programme zur Frauenförderung. Am Beispiel des Bhutan-Netzwerkes.
Input von Dr.in Ulrike Cokl (online zugeschaltet), Das Projekt „Iswhari“, Indien. Input von Mag.a Amelie Höting

Buen vivir. Ziele und Realität eines Alternativansatzes aus Lateinamerika. Input von Wolfgang Robert Hausch, Abschlussarbeit zum Thema an der FH Salzburg

Biolandbau als Zukunftsmodell? Input von Dr. Hans Eder und Elisabeth Buchner MA, INTERSOL, Regionalkooperation mit San Vicente, El Salvador

Kooperation und Vernetzung: Der Entwicklungsansatz der peruanischen Organisation MINKA, Input von Mag. Wolfgang Heindl, Sei So Frei – Katholische Männerbewegung

17.30 Resümee und Ausblick

18.00 ENDE

ORGANISATORISCHES

Ort: JBZ-Onlineraum. Den Link gibt es nach der Anmeldung.

Aufgrund von Corona findet die Tagung in kleinerem Rahmen statt, die Statements werden jedoch online übertragen, sodass Viele die Inhalte mitverfolgen können.

Anmeldung: www.jungk-bibliothek.org/anmeldung

Rückfragen: Mag. Hans Holzinger, hans.holzinger@jungk-bibliothek.org

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Entwicklungspolitischen Beirat des Landes Salzburg

INTERSOL-Thementag: „Afrikanische Perspektiven“ mit Dr. Boniface Mabanza | 30.10.

Afrikanische Perspektiven auf globale Herausforderungen stehen im Mittelpunkt eines Thementages „Afrikanische Perspektiven“ von INTERSOL mit Literaturwissenschaftler, Philosoph und Theologe Dr. Boniface Mabanaza. Termin: Freitag, 30.10.2020. Das Programm in zwei Teilen wird online ausgestrahlt. Hier ist der Zugangslink. Dieser wird auch nach Anmeldung zugesandt.

15:00-17:00 Uhr
Dialogveranstaltung mit Impulsen zu folgenden Themen:
– Nachwirkungen des Kolonialismus im südlichen Afrika
– EU-Politik gegenüber Afrika
– Afrika anders denken

20:00-21:00 Uhr
Abend-Vortrag: Quo vadis Afrika? Auswege aus dem Neokolonialismus

Der Vortragende wird per Internet aus Heidelberg zugeschaltet.

Es gibt die Möglichkeit, den Veranstaltungen im Haus Bildung / Kultur im Stadtwerk (Strubergasse 18, 5020 Salzburg) „live“ beizuwohnen (begrenzte Teilnehmer*innenzahl!) oder sich via Internet zuzuschalten (Link wird bei Anmeldung zugeschickt).

Anmeldung erwünscht: office@intersol.at

Zur Person: Boniface Mabanza ist Literaturwissenschaftler, Philosoph und Theologe und stammt aus der Demokratischen Republik Kongo. Er arbeitet seit 2008 bei der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) in Heidelberg.

Corona in Partnerländern (13) | Das Projekt Diamani Kouta in Senegal

Seit mehreren Jahren unterstützt das Land Salzburg Projekte des Vereins „Diamani Kouta“ in Senegal. Die Koordinatorin Eva Mück schildert im aktuellen Newsletter der Initiative die coronabedingte Lage vor Ort.

„Es gibt täglich Krisen und es gibt immer Krankheit oder Tod. Das Corona Virus ist zum Glück im Dorf Kafountine nicht – noch nicht – angekommen, aber die Regeln waren sehr streng und mussten strikt eingehalten werden. Dazu muss man sich die Situation einer Großfamilie vorstellen, die sich während des Tages im Freien aufhält, aber abends oft gemeinsam dicht gedrängt in einem Raum schläft. Krank oder gesund. Der Lockdown hat den Fischern das Fischen verboten, der Markt wurde geschlossen, Obst und Gemüse konnte nur wenig verkauft werden und es gab für viele gar kein Einkommen mehr. Mitarbeiter von Diamani Kouta haben große Reissäcke und Öl an Familien verteilt, bis von der Regierung ein LKW mit Lebensmitteln geschickt wurde. Wir haben in der Schneiderei den Auftrag gegeben, Masken zu nähen und sie an die Leute verteilt. Und die Menschen haben auch Angst.“

Zudem enthält der lesenswerte Newsletter aktuelle Projektberichte von den Partnern im Senegal. Hier zum Download: DiamaKoutaSenegalNewsletter

              Eva Mück auf Besuch bei den Projekten „Miel de Casamance“ (Bienenzucht), „Land zum Bleiben“ sowie einem Schulprojekt. Neu geplant ist ein Kindergarten. Mehr dazu gibt es im DiamaKoutaSenegalNewsletter.

 

Corona in Partnerländern (12): Die Lage in Syrien und im Libanon

Das Land Salzburg fördert 2020 die Sanierung eines Ordenskindergartens im Libanon mit € 18.000.- Im Newsletter der Initiative Christlicher Orient (ICO) wird folgender Bericht über die durch Corona verschärfte Lage im Libanon sowie in Syrien berichtet:

„Je länger die Corona-Pandemie den Nahen Osten in Atem hält, desto deutlicher treten dort deren katastrophale wirtschaftliche und soziale Folgen zu Tage, wobei Corona aber oft nur ohnehin bestehende Probleme und Missstände (Konflikte, Wirtschaftskrisen, soziale Unruhen,…) noch weiter verschärft hat. Die Folgen für die lokale Bevölkerung sind aber in jedem Fall verheerend. Umso dringender ist deshalb auch weiterhin Hilfe.

Die ICO freut sich, mit dem Sozialbüro der Ordensgemeinschaft der Lazaristen in der libanesischen Hauptstadt Beirut einen neuen aktiven Projektpartner in der Zedernrepublik begrüßen zu dürfen. Das erste geförderte Projekt war eine Lebensmittel-Verteilung im Juni an bedürftige Familien im Beiruter Stadtteil Achrafieh im Rahmen der Corona-Nothilfe, die von der ICO mit einem Betrag von 10.000 € unterstützt wurde. Leider ist die wirtschaftliche und soziale Lage in dem kleinen Land dzt. so desaströs, dass viele Menschen es nicht mehr schaffen, ihre Familien ausreichend zu versorgen und deshalb dringend auf Unterstützung angewiesen sind.

Auch in Syrien ist die Lage leider nach wie vor verheerend und droht sich noch weiter zu verschärfen. Pater Ibrahim Alsabagh vom Franziskanerorden, Pfarrer der katholischen Pfarre St. Francis in Aleppo und enger Projektpartner der ICO, warnt eindringlich vor einer Hungersnot in der vom Krieg verwüsteten und schwer geprüften Stadt. Umso wichtiger sei deshalb eine dieser Tage stattfindende Lebensmittelverteilung für bedürftige alte Menschen (die übrigens auch von der ICO finanziert wird).“

Mehr gibt es auf der Homepage von ICO

Corona in Partnerländern (11) | Bericht von Schwester Moises der Organisation CEDAL in Kolumbien

Schwester Moises von der Organisation CEDAL berichtet gegenüber dem RUPERTUSBLATT über die Corona-Situation in Kolumbien:

„Es gibt Berechnungen, da ist von bis zu 40.000 Coronatoten die Rede.“ Besorgnis erregend sei es in den schwer zugänglichen Gebieten. „Manche Regionen sind nur mit dem Flugzeug oder auf dem Wasserweg zu erreichen. Die medizinische Versorgung ist sehr schlecht, teilweise gibt es nicht einmal Strom. Jetzt haben sich Ärzte und Krankenschwestern für freiwillige Einsätze gemeldet“, sagt Moises und fügt hinzu: „Nicht nur die Not ist gewachsen, auch die Solidarität.“Margaretha Moises unterstützt mit ihrer Organisation CEDAL Bedürftige an der Küste. „Nothilfe zu leisten ist sonst nicht unsere Art. Doch genau das ist jetzt notwendig.“ In einer Pfarre hätten Jugendliche beim Verteilen der Lebensmittel mitangepackt. „Sie wollten nichts für sich und sagten: Gebt das Essen den Kindern und Älteren. Wir halten den Hunger besser aus“, schildert Moises eine besonders berührende Geschichte. Immer wieder erreichen sie direkt Anfragen. „Da ist eine junge Studentin, die aus einer ganz armen Familie kommt. Sie schaffte es mit Fleiß bis auf die Universität. Das Mädchen braucht unbedingt einen Computer, damit sie den Anschluss nicht verpasst. Die Lehrveranstaltungen finden ja alle nur mehr per Fernunterricht statt“, erzählt Moises, für die feststeht: „Da muss ich etwas tun.“

Schwester Margaretha Moises aus dem Pongau ist seit 67 Jahren in Kolumbien engagiert | Bericht im RUPERTUSBLATT

Margaretha Moises hat seit 67 Jahren in Kolumbien eigentlich permanent Krisen erlebt. Jahrzehntelang forderte der Bürgerkrieg Opfer. Der jetzige Frieden ist brüchig und Armut sowie soziale Spannungen allgegenwärtig. „Nun macht Corona die Lage noch schlimmer“, sagt die gebürtige Bad Hofgasteinerin. Sie selbst lebt seit mehr als 120 Tagen in Quarantäne. „Wir Älteren müssen noch bis August daheim bleiben. Das hat die Regierung so angeordnet.“ Ihre Kontakte in alle Welt hält sie trotzdem aufrecht. Dabei ist die 88-Jährige auf der Höhe der Zeit.

Margaretha Moises wurde am 14. März 1932 in einer kinderreichen Bauernfamilie in Bad Hofgastein geboren. „Wir haben täglich den Rosenkranz gebetet. Wenn im Hochsommer die meiste Arbeit war und keine Zeit blieb, war es der Engel des Herrn“, erinnert sich Margaretha. Sie besuchte die Volks- und Hauptschule in Bad Hofgastein und danach die Haushaltungsschule in der Stadt Salzburg. 1950 tritt sie bei den Franziskaner Missionsschwestern ein. Nach zweijähriger Vorbereitung reist sie im Jänner 1953 in die Mission aus. In Le Havre in Frankreich ging sie an Bord eines Frachtschiffes, drei Wochen dauert die Ozeanüberquerung. Mit 21 Jahren kam sie in Kolumbien an. Seither prägt der Einsatz für soziale Gerechtigkeit und Frieden ihr Leben. In Kolumbien studiert sie Erziehungswissenschaften und Theologie. Anschließend ist sie in der Jugendarbeit in besondes benachteiligten und abgelegenen ländlichen Gebieten tätig. 1980 gründet sie ihre eigene Organisation CEDAL (Zentrum für Bildung & Kommunikation) mit Sitz in Bogotá. Sie kümmerte sich seit dem Tod ihrer Schwester Maria Herlinde 2006 auch um die „Mutter Herlinde Moises Stiftung“. Sei So Frei unterstützt den Einsatz der „Moises-Schwestern“ für die Armen seit Jahrzehnten. 1998 wurde Margaretha mit dem Romero-Preis der Katholischen Männerbewegung ausgezeichnet und 2012 mit dem Rupert- und Virgilorden in Großgold der Erzdiözese Salzburg.

Schwester Moises kooperiert mit ihrer Organisation CEDAL (Zentrum für Bildung & Kommunikation) mit  „Sei so frei“, der entwicklungspolitischen Aktion der Katholischen Männerbewegung. Ihre Projekte wurden bereits mehrmals vom Land Salzburg unterstützt. Nun ist ein sehr schöner, würdigender Bericht im Rupertusblatt erschienen, verfasst von Ingrid Burgstaller.