Franz Rohrmoser, Pionier der Salzburger Entwicklungszusammenarbeit, bei den „Lebensgesprächen“

In „Lebensgesprächen“ steht das Leben zweifach im Mittelpunkt, einerseits als Biographie des geladenen Gastes und dann als Bühne, um sich für eine solidarische und zukunftsfähige Welt zu engagieren.

Was bringt Menschen dazu, sich für so etwas wie „Dritte Welt“ oder „eine gerechtere Welt“ zu engagieren? Was lässt sie auch in schwierigen Phasen über viele Jahre hinweg weitermachen? Lassen sich daraus Lehren für die Zukunft ziehen, und wenn ja, welche?

Diese Fragen stellt Jean-Marie Krier von KommEnt Personen, die die österreichische Entwicklungs- und Umweltpolitik der letzten 30 Jahre maßgeblich mitgeprägt haben.

Am 25. September ist Franz Rohrmoser, einer der Pioniere der Salzburger Entwicklungszusammenarbeit, zu Gast. Beginn: 19 Uhr, Elisabethstraße 2.

Infos und Anmeldung

Foto: privat

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