Am 27.–28. November 2025 findet die Tagung: Österreich (post)kolonial. Spurensuchen – Leerstellen – Forschungsperspektiven am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg (Rudolfskai) statt. Diese interdisziplinäre Tagung widmet sich den Spuren von Kolonialismus und Imperialismus in Österreich mit dem Ziel, aktuelle Forschungsperspektiven zu bündeln und deren gesellschaftspolitische Relevanz zu diskutieren. Organisiert von einem vielfältigen Team aus Wissenschaftler:innen aus ganz Österreich und unterschiedlichen Disziplinen. Vor Ort und Online. Link f
Infos: laurin.blecha@plus.ac.at
Anmeldung: formlose E-Mail an gregor.fuchs@plus.ac.at
Bitte um Teilnahme an einer Studie
Die Studie Koloniale Kontinuitäten im Alltag – Perspektiven junger Menschen von Franziska Kinskofer ist aus einer Idee beim Decolonizing Salzburg-Netzwerktreffen im Mai entstanden. Sie untersucht koloniale Kontinuitäten in Alltagserfahrungen und Sprache junger Menschen. Die Ergebnisse werden im Februar 2026 auf einer Konferenz in Jamaika vorgestellt. Um eine aussagekräftige Datengrundlage zu haben, freut sich die Verfasserin über zahlreiche Teilnahmen – idealerweise bis Ende November – aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Hier geht es zur Umfrage.
Für Psychologie-Studierende der Universität Salzburg (Versuchspersonenstunden).
