EKANDO KUMER | Verein für Schulbildung in Senegal und Sudan und Stoppt FGM im Sudan 

ekandokumer

Der Verein EKANDO KUMER fördert im Senegal und Sudan Schulprojekte. Zudem setzt er sich für die Abschaffung von Genitalverstümmelung ein. Im Sudan werden ein Bildungs- und Gesundheitszentrum (BGZ) mit Kindergarten, ein entsprechendes Bildungsangebot sowie ein Medical Center unterstützt.

Über Patenschaften für junge Mädchen soll erreicht werden, dass diese die Schule besuchen und ein selbstständiges Leben entwickeln können. Seit 1995 konnten weit über tausend Kindern im Senegal und im Sudan eine Schul- und Berufsausbildung ermöglicht werden.

Ziele:

In Österreich (durch Vorträge, Diskussionen und Publikationen):

  • Verständnis wecken für sozio-kulturell fremde Werthaltungen und Lebensweisen, sowie politisch und ökonomisch bedingte Lebensverhältnisse und Lebenszusammenhänge.
In Afrika:
  • Gesellschaftspolitische und ökonomische Entwicklungsförderung durch Ermöglichen von Bildung/Berufsausbildung/Universitätsstudien.
  • FGM im Spiegel der Milleniumsziele problematisieren und Menschenrechte/Frauenrechte sowie die Chance auf Veränderung und Entwicklung vor dem Hintergrund sozio-kultureller und politischer Bedingungen fördern.

Finanzierung
Derzeit ca 250 PatenschaftenSpenden, Subventionen Land Salzburg.

EKANDO KUMER
Verein für Schulbildung in Senegal und Sudan und Stoppt FGM im Sudan 
Pirolstrasse 25
5023 Salzburg
Gründungsjahr: 1995
Rechtsform: Verein

Kontaktperson: Mag. Gudrun Hagen
Telefon: +43 (662) 660908
E-Mail: g.hagen@aon.at
Web: www.ekando-kumer.at
Kontonummern Projekte:
Senegal: 01400442780, BLZ 20404
Sudan: 01400709055, BLZ 20404

senegal palmwedelklasse

Bild 1: Die Palmwedelklasse. Das Schulbildungsprojekt von Ekando Kumer löste einen wahren Boom aus, so dass in der Region viele neue Schulklassen errichtet werden mussten. An der Südspitze der Casamance gibt es deshalb heute 100% Schulbildung – sonst nur ca 70-80% senegalweit.

mädchen im sudan+pc

Bild 2: Mädchen im Sudan mit Laptops. Bildung muss zukunftsorientiert sein: Die Laptops begeistern die Mädchen im Sudan. Ekando Kumer bringt jährlich einige Laptops zu den Schulen.

senegal. schülerinnen in autonomer wohngemeinschaft

Bild 3: Mädchen im Senegal in autonomer Wohngemeinschaft

Fotos: Gudrun Hagen